Artikel-Schlagworte: „Supply Chain Management“

Trommler zwischen den Welten.

Donnerstag, 2. Juli 2009
Stimmt die Organisation ihrer Supply Chain?
 
Ein Kunde ruft an und will wissen, wo sein komplexer Auftrag steht und ob die Auslieferung eine Woche früher erfolgen kann. Wie schnell können sie antworten? Gilt das nur für bestimmte Personen oder klappt das immer? Wie zuverlässig ist die Auskunft? Ein zweiter Fall: Der Auftragseingang steigt wieder leicht an. Gleichzeitig bricht der Bestelleingang einzelner Kunden ein, andere Abnehmer wiederum erhöhen ihre Vorschauzahlen massiv. Wie schnell bekommen das Disposition und Einkauf mit? Wie zügig und gezielt wird reagiert? (weiterlesen…)

Der gekonnte Umgang mit Zeit. Grundbausteine des Supply Chain Management.

Montag, 4. Mai 2009

Ähnlich dem Schachspiel beruhen Logistik und das Management von Lieferketten auf wenigen Spielregeln oder Grundgesetzmäßigkeiten. Das Spiel selbst erfordert viel Köpfchen und Erfahrung, und es ist alles andere als leicht. Das gilt auch für das Management von Supply Chains. Zunächst aber muss man die Grundregeln kennen. So haben sich mein Partner Heinz Schmid und ich gedacht, diesem Blog eine Rubrik Grundbausteine des Supply Chain Management hinzuzufügen, die genau das leistet: wesentliche Zusammenhänge benennen und bewusst machen. (weiterlesen…)

Stabile Prozesse sind die Grundlage für kurze Durchlaufzeiten und hohe Produktivität.

Montag, 4. Mai 2009

Modellrechnung für einen mehrstufigen Fertigungsprozess.

Das Problem findet sich, mehr oder weniger ausgeprägt, in fast jeder Fabrik. Der Durchsatz bleibt unter dem eigentlich Möglichen, die Fertigungsbestände sind höher als nötig und die Terminsicherheit bietet Spielraum zum Bessern. Intuitiv wissen wir häufig, was schief läuft. Die Komplexität der Abläufe und wechselnde Engpässe verstellen aber den Blick auf die Lösung. Die folgende Betrachtung schafft Klarheit und zeigt einen Weg zur Lösung. (weiterlesen…)

Die Entdeckung der Langsamkeit. Zeit reduzieren braucht Zeit.

Mittwoch, 1. April 2009

„Mache einen Umweg, wenn Du es eilig hast” (Konfuzius) ist für einen Logistiker schwer zu fassen. Schnelligkeit ist alles. Leider kommt da das Wollen häufig vor dem Können. Es ist sehr verständlich, dass die Unternehmensleitung in Zeiten knapper Kassen eine Halbierung der Bestände an Rohmaterialien, Halbfertigprodukten und Fertigwaren fordert und das Ergebnis in wenigen Wochen sehen will. Unter Ausblendung aller anderen Zielgrößen lässt sich kurzfristig meist auch einiges erreichen. Aber mehr als ein Jojo-Effekt mit unangenehmen Nebenwirkungen kommt dabei nicht raus. Die alten Übel sind nur kurzfristig verschwunden. Wertvolle Zeit ist vertan. Eine Therapie, die an die Wurzel geht? Fehlanzeige. (weiterlesen…)

Krise (bald) überstanden – nichts gelernt?

Dienstag, 3. März 2009

Irgendwann zeigt sich wieder Licht am Ende des Tunnels. Aber noch stecken wir tief drin in der Krise. Erfolgreiche Krisenbewältigung schafft Helden. Ausgaben stoppen, gute Konditionen mit Lieferanten und Banken sichern, kurzfristig neue Aufträge hereinholen, gelassen bleiben. Alles ist sehr wichtig. Genug ist es nicht. Krisenmanagement und Lernen sind sehr verschiedene Kompetenzen. Wer jetzt den Mut hat, etwas tiefer zu analysieren und etwas weiter zu schauen, hat beste Chancen zu den Helden von morgen zu gehören. Da wir im Moment eine Art Kreislaufkollaps in der Weltwirtschaft erleben, steht die Supply Chain und weniger die Innovations-Pipeline im Mittelpunkt. Lieferketten sind gleichzeitig die Cash-Flow Ketten der Unternehmen und damit ihr Lebensnerv. Was können wir lernen? (weiterlesen…)