„Das erste Stück ist noch nicht aus der Maschine gefallen und schon sind 1.000 € verbraten für all das, was an Bereitstellung, Rüsten und anderen Aktivitäten rund um den Fertigungsauftrag anfällt“. Keine untypische Klage für einen Fertigungsleiter, der mit vielen kleinen Auftragsmengen konfrontiert ist und die Produktivität seiner Anlagen und Maschinen schwinden sieht. Was aber ist „produktiv“? Eine typische Antwort heißt Losgrößenoptimierung (nach Andler oder EOQ). Diese Frage stellt sich in allen Herstellprozessen, die in ein Lager fertigen, egal, ob Serien- oder Fließfertigung. Und meist entstehen dabei viel zu große Lose.
Nun will ich nicht „Das Ziel“ von Eliyanu Goldratt referieren (die Lektüre lohnt sich noch immer), sondern drei Situationen anreißen, wo kalkulatorisch optimale Losgrößen dennoch auf die falsche Fährte führen: Weiterlesen

