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	<title>Kommentare für Supply Chain Management</title>
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	<description>Blog von Schmid &#38; Wolff, Management Consultants</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Jan 2012 21:29:38 +0100</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Heute gut – morgen schlecht? von Reinald Wolff</title>
		<link>http://www.scm-blog.de/2012/01/heute-gut-%e2%80%93-morgen-schlecht/comment-page-1/#comment-295</link>
		<dc:creator>Reinald Wolff</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 21:29:38 +0000</pubDate>
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		<description>Die Haupt-Ursache war vermutlich eine zu hohe Belastung der Fertigung mit Aufträgen. Sie kam zustande, weil der durchschnittliche Output aufgrund technischer Probleme kurzfristig etwas abgesackt war. So reichte dann die Kapazität einfach nicht. Beim Einlasten neuer Aufträge hat man das jeeoch nicht sofort berücksichtigt. In diesem Fall war es eine nützliche Lernschleife.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Haupt-Ursache war vermutlich eine zu hohe Belastung der Fertigung mit Aufträgen. Sie kam zustande, weil der durchschnittliche Output aufgrund technischer Probleme kurzfristig etwas abgesackt war. So reichte dann die Kapazität einfach nicht. Beim Einlasten neuer Aufträge hat man das jeeoch nicht sofort berücksichtigt. In diesem Fall war es eine nützliche Lernschleife.</p>
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		<title>Kommentar zu Heute gut – morgen schlecht? von Gerd Müller</title>
		<link>http://www.scm-blog.de/2012/01/heute-gut-%e2%80%93-morgen-schlecht/comment-page-1/#comment-294</link>
		<dc:creator>Gerd Müller</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 16:14:53 +0000</pubDate>
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		<description>Hmm, und was war die Ursache im geschilderten Fall? Schlage die Brücke vom Konzept zur Realität für meine begrenzte Sichtweise.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hmm, und was war die Ursache im geschilderten Fall? Schlage die Brücke vom Konzept zur Realität für meine begrenzte Sichtweise.</p>
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		<title>Kommentar zu Wer macht die Supply Chain erfolgreich? von Christian Biewald</title>
		<link>http://www.scm-blog.de/2011/11/wer-macht-die-supply-chain-erfolgreich/comment-page-1/#comment-289</link>
		<dc:creator>Christian Biewald</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 15:24:44 +0000</pubDate>
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		<description>Die Unterstützung des Top Managements ist ganz klar Voraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung von SC Projekten. Nicht zu unterschätzen ist allerdings die notwendige Einbindung der Mitarbeiter entlang des Materialflusses. Angefangen beim einfachen Lagerlogistiker, über den Fertigungsplaner wie den Versandmitarbeiter. Nach der Gestaltung des Grobkonzeptes in Zusammenarbeit mit der Firmenleitung gilt es, den täglichen Logistikprozess mit den Leuten vor Ort zu etablieren und zu optimieren. 

Aus meiner eigenen Erfahrung eignet sich hier ein KVP-Prozess sehr gut. Abteilungsübergreifende Teams treffen sich einmal wöchentlich, vereinbaren Quartalsziele, legen Verantwortlichkeiten fest und präsentieren die Ergebnisse anschließend der Geschäftsleitung. Nach schleppendem Start im Unternehmen sind aktuell fast alle Mitarbeiter in diesen Prozess eingebunden und haben dadurch die Möglichkeit selbst zu gestalten, natürlich im sinnvollen Rahmen. 

Gerade der abteilungsübergreifende Charakter der Teams hat den von Ihnen angesprochenen Kundenfokus im Blick. Insellösungen sollen dadurch vermieden werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Unterstützung des Top Managements ist ganz klar Voraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung von SC Projekten. Nicht zu unterschätzen ist allerdings die notwendige Einbindung der Mitarbeiter entlang des Materialflusses. Angefangen beim einfachen Lagerlogistiker, über den Fertigungsplaner wie den Versandmitarbeiter. Nach der Gestaltung des Grobkonzeptes in Zusammenarbeit mit der Firmenleitung gilt es, den täglichen Logistikprozess mit den Leuten vor Ort zu etablieren und zu optimieren. </p>
<p>Aus meiner eigenen Erfahrung eignet sich hier ein KVP-Prozess sehr gut. Abteilungsübergreifende Teams treffen sich einmal wöchentlich, vereinbaren Quartalsziele, legen Verantwortlichkeiten fest und präsentieren die Ergebnisse anschließend der Geschäftsleitung. Nach schleppendem Start im Unternehmen sind aktuell fast alle Mitarbeiter in diesen Prozess eingebunden und haben dadurch die Möglichkeit selbst zu gestalten, natürlich im sinnvollen Rahmen. </p>
<p>Gerade der abteilungsübergreifende Charakter der Teams hat den von Ihnen angesprochenen Kundenfokus im Blick. Insellösungen sollen dadurch vermieden werden.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Wer macht die Supply Chain erfolgreich? von Peter Langendorf</title>
		<link>http://www.scm-blog.de/2011/11/wer-macht-die-supply-chain-erfolgreich/comment-page-1/#comment-283</link>
		<dc:creator>Peter Langendorf</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 19:52:03 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Wolff,

dürfen hier auch Betreiber von Fitness-Studios einen Kommentar abgeben? Ich hoffe schon, denn ich muss Ihnen bei dem &quot;internen Kunden-Modell&quot; widersprechen. Damit habe ich doch viele schlechte Erfahrungen gemacht (und teilweise haben wir ja auch in gemeinsamen Projekten &quot;dagegen&quot; gearbeitet).
Bleiben wir bei Ihrem Beispiel: Was ist wenn der Teilefertiger der Engpass ist? Und die lokalen Ziele der Montage diesen Engpass noch verstärken, weil die Montage der Kunde ist?
Sie sprechen ja selbst von organischen Strukturen und ich denke die Lösung für die Zusammenarbeit sollte sich auch an der Natur ausrichten. In unserem Körper erfüllt jedes Organ seine definierte Aufgaben, kennt seine Grenzen, kann sich in gewissen Umfang selbst regeln, an geänderte Rahmenbedingungen anpassen und braucht erst bei großen Abweichungen Sonder-Prozesse.
Mein Modell wäre deshalb eher ein organisches: Jede Funktion kennt seine Aufgaben und seine Grenzen. Ziele werden daraus abgeleitet, Auslöse-Kriterien für Sonder-Prozesse sind klar definiert. Es gibt keine internen Kunden - oder noch schlimmer Partner - sonder jeder weiß, das er ein kleines Licht ist und das System nur dann gut funktioniert, wenn er einfach seine Aufgabe erfüllt.
Wenn ich es mir richtig überlege passen Fitness und SCM doch ganz gut zusammen...

Viele Grüße

Peter Langendorf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Wolff,</p>
<p>dürfen hier auch Betreiber von Fitness-Studios einen Kommentar abgeben? Ich hoffe schon, denn ich muss Ihnen bei dem &#8220;internen Kunden-Modell&#8221; widersprechen. Damit habe ich doch viele schlechte Erfahrungen gemacht (und teilweise haben wir ja auch in gemeinsamen Projekten &#8220;dagegen&#8221; gearbeitet).<br />
Bleiben wir bei Ihrem Beispiel: Was ist wenn der Teilefertiger der Engpass ist? Und die lokalen Ziele der Montage diesen Engpass noch verstärken, weil die Montage der Kunde ist?<br />
Sie sprechen ja selbst von organischen Strukturen und ich denke die Lösung für die Zusammenarbeit sollte sich auch an der Natur ausrichten. In unserem Körper erfüllt jedes Organ seine definierte Aufgaben, kennt seine Grenzen, kann sich in gewissen Umfang selbst regeln, an geänderte Rahmenbedingungen anpassen und braucht erst bei großen Abweichungen Sonder-Prozesse.<br />
Mein Modell wäre deshalb eher ein organisches: Jede Funktion kennt seine Aufgaben und seine Grenzen. Ziele werden daraus abgeleitet, Auslöse-Kriterien für Sonder-Prozesse sind klar definiert. Es gibt keine internen Kunden &#8211; oder noch schlimmer Partner &#8211; sonder jeder weiß, das er ein kleines Licht ist und das System nur dann gut funktioniert, wenn er einfach seine Aufgabe erfüllt.<br />
Wenn ich es mir richtig überlege passen Fitness und SCM doch ganz gut zusammen&#8230;</p>
<p>Viele Grüße</p>
<p>Peter Langendorf</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu „Wer hat den Ball?“ von Gerd Müller</title>
		<link>http://www.scm-blog.de/2011/08/%e2%80%9ewer-hat-den-ball%e2%80%9c/comment-page-1/#comment-197</link>
		<dc:creator>Gerd Müller</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 14:27:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.scm-blog.de/?p=675#comment-197</guid>
		<description>Und was hat das mit Supply Chain zu tun? Das gilt ja wohl für alle Veränderungsprojekte. 
Was könnte denn spezifisch in deinem Feld sein?
;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und was hat das mit Supply Chain zu tun? Das gilt ja wohl für alle Veränderungsprojekte.<br />
Was könnte denn spezifisch in deinem Feld sein?<br />
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