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	<title>Kommentare zu: Was hilft Web 2.0 der Supply Chain?</title>
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	<description>Blog von Schmid &#38; Wolff, Management Consultants</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Jan 2012 21:29:38 +0100</lastBuildDate>
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		<title>Von: Stefan Landwehr</title>
		<link>http://www.scm-blog.de/2009/08/was-hilft-web-2-0-der-supply-chain/comment-page-1/#comment-153</link>
		<dc:creator>Stefan Landwehr</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 14:56:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.scm-blog.de/?p=214#comment-153</guid>
		<description>Wen wundert&#039;s?

Eine Fachkraft für Lagerlogistik wird 3 Jahre ausgebildet. Güter entgegennehmen, einlagern, auslagern, kommissionieren, sortieren, ausliefern etc. Und von uns allen wird verlangt, Fachkraft für Informationslogistik zu sein: Informationen entgegennehmen, einlagern, auslagern ... allerdings ohne spezifische Ausbildung. Da brauchen wir noch gar nicht nach Web 2.0 rufen, die Hausaufgaben sind ja kaum  gemacht.

Also von vorne (und klein, siehe Gerd Müller) anfangen. Feststellen, was die &quot;eigentliche&quot; Aufgabe oder das &quot;eigentliche&quot; Problem aus informationstechnischer Sicht ist. Vorhandene Modelle und Werkzeuge prüfen, ob diese zur Lösung geeignet sind. Kompetenz bei den Beteiligten im Umgang mit diesen Werkzeugen schaffen. Und erst wenn das nicht reicht, konzeptionell nach neuen Ansätzen suchen - Web 2.0 gehört natürlich dazu. Die Grundideen aus Facebook, Blogs, Wikis und Co. sind gut und sie sind prinzipiell übertragbar auf unternehmensbezogene Anwendungen.

Um Erfolg damit zu haben sind allerdings mindestens 5 Voraussetzungen zu erfüllen:
Klare Zielsetzung (bei diesem Thema gar nicht so einfach),
Wahl des wirklich passenden Werkzeugs (ein Blog oder doch besser ein Forum?),
Integration der Anwender in den Entwurfsprozess für eine Lösung (sonst heißt es: Adé Motivation),
Erhöhung der Informationskompetenz und des Systemverständnisses der Anwender (zur Effizienzsteigerung) sowie
Einbettung der Informationserzeugung in übliche Handlungsabläufe (keiner will etwas &quot;extra&quot; machen). &quot;Eben mal&quot; einen Blog oder ein Wiki einrichten, das funktioniert nicht.

Soweit die Theorie. Praktisch kenne ich noch kein Beispiel aus dem Bereich SCM, jedoch einige aus anderen Branchen / Disziplinen.
Siehe die Sammlung der Uni St. Gallen: www.e20cases.org oder (rein wiki-spezifisch):
http://www.wiki4enterprise.org/index.php/Kategorie:Projektbericht

@Sebastian: Einige der Beispiele wurden von mir realisiert.

Beste Grüße von einem zufälligen Deufringer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wen wundert&#8217;s?</p>
<p>Eine Fachkraft für Lagerlogistik wird 3 Jahre ausgebildet. Güter entgegennehmen, einlagern, auslagern, kommissionieren, sortieren, ausliefern etc. Und von uns allen wird verlangt, Fachkraft für Informationslogistik zu sein: Informationen entgegennehmen, einlagern, auslagern &#8230; allerdings ohne spezifische Ausbildung. Da brauchen wir noch gar nicht nach Web 2.0 rufen, die Hausaufgaben sind ja kaum  gemacht.</p>
<p>Also von vorne (und klein, siehe Gerd Müller) anfangen. Feststellen, was die &#8220;eigentliche&#8221; Aufgabe oder das &#8220;eigentliche&#8221; Problem aus informationstechnischer Sicht ist. Vorhandene Modelle und Werkzeuge prüfen, ob diese zur Lösung geeignet sind. Kompetenz bei den Beteiligten im Umgang mit diesen Werkzeugen schaffen. Und erst wenn das nicht reicht, konzeptionell nach neuen Ansätzen suchen &#8211; Web 2.0 gehört natürlich dazu. Die Grundideen aus Facebook, Blogs, Wikis und Co. sind gut und sie sind prinzipiell übertragbar auf unternehmensbezogene Anwendungen.</p>
<p>Um Erfolg damit zu haben sind allerdings mindestens 5 Voraussetzungen zu erfüllen:<br />
Klare Zielsetzung (bei diesem Thema gar nicht so einfach),<br />
Wahl des wirklich passenden Werkzeugs (ein Blog oder doch besser ein Forum?),<br />
Integration der Anwender in den Entwurfsprozess für eine Lösung (sonst heißt es: Adé Motivation),<br />
Erhöhung der Informationskompetenz und des Systemverständnisses der Anwender (zur Effizienzsteigerung) sowie<br />
Einbettung der Informationserzeugung in übliche Handlungsabläufe (keiner will etwas &#8220;extra&#8221; machen). &#8220;Eben mal&#8221; einen Blog oder ein Wiki einrichten, das funktioniert nicht.</p>
<p>Soweit die Theorie. Praktisch kenne ich noch kein Beispiel aus dem Bereich SCM, jedoch einige aus anderen Branchen / Disziplinen.<br />
Siehe die Sammlung der Uni St. Gallen: <a href="http://www.e20cases.org" rel="nofollow">http://www.e20cases.org</a> oder (rein wiki-spezifisch):<br />
<a href="http://www.wiki4enterprise.org/index.php/Kategorie:Projektbericht" rel="nofollow">http://www.wiki4enterprise.org/index.php/Kategorie:Projektbericht</a></p>
<p>@Sebastian: Einige der Beispiele wurden von mir realisiert.</p>
<p>Beste Grüße von einem zufälligen Deufringer</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Sebastian</title>
		<link>http://www.scm-blog.de/2009/08/was-hilft-web-2-0-der-supply-chain/comment-page-1/#comment-146</link>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 18:01:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.scm-blog.de/?p=214#comment-146</guid>
		<description>Ich finde diese Diskussion hier sehr interessant. 

Momentan bin ich auf der Suche nach konkreten Softwarelösungen und/oder Diestleistern die bereits Konzepte entwickelt haben wie sich eine Web 2.0 Umgebung in einem Intranet umsetzen läßt. Wenn Ihnen konkrete Anwendungen als auch Anbieter bekannt sind wäre ich für Hinweise sehr dankbar.

Beste Grüße

Sebastian</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde diese Diskussion hier sehr interessant. </p>
<p>Momentan bin ich auf der Suche nach konkreten Softwarelösungen und/oder Diestleistern die bereits Konzepte entwickelt haben wie sich eine Web 2.0 Umgebung in einem Intranet umsetzen läßt. Wenn Ihnen konkrete Anwendungen als auch Anbieter bekannt sind wäre ich für Hinweise sehr dankbar.</p>
<p>Beste Grüße</p>
<p>Sebastian</p>
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	<item>
		<title>Von: Peter Langendorf</title>
		<link>http://www.scm-blog.de/2009/08/was-hilft-web-2-0-der-supply-chain/comment-page-1/#comment-134</link>
		<dc:creator>Peter Langendorf</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 11:06:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.scm-blog.de/?p=214#comment-134</guid>
		<description>Hallo H. Wolff,

vielleicht mal eine konkrete (technisch) einfache Idee zur Anwendung von Web 2.0 in der Supply Chain: Gerade in diesen Zeiten ist es schwer den Forecast seines Kunden zu bewerten. Lieferanten einer Branche bzw. sogar eines Kunden könnten in einem Blog relativ einfach ihre Bewertung des Forecasts mit anderen Lieferanten austauschen und ihre Strategien abgleichen. Das ganze würde natürlich sinnvollerweise moderiert ablaufen. Genauso könnte man die Erkenntnisse aber auch redaktionell bearbeiten und damit einen Informationsservice ähnlich z.B. Gartner anbieten.

Grüsse Peter Langendorf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo H. Wolff,</p>
<p>vielleicht mal eine konkrete (technisch) einfache Idee zur Anwendung von Web 2.0 in der Supply Chain: Gerade in diesen Zeiten ist es schwer den Forecast seines Kunden zu bewerten. Lieferanten einer Branche bzw. sogar eines Kunden könnten in einem Blog relativ einfach ihre Bewertung des Forecasts mit anderen Lieferanten austauschen und ihre Strategien abgleichen. Das ganze würde natürlich sinnvollerweise moderiert ablaufen. Genauso könnte man die Erkenntnisse aber auch redaktionell bearbeiten und damit einen Informationsservice ähnlich z.B. Gartner anbieten.</p>
<p>Grüsse Peter Langendorf</p>
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		<title>Von: Gerd Müller</title>
		<link>http://www.scm-blog.de/2009/08/was-hilft-web-2-0-der-supply-chain/comment-page-1/#comment-133</link>
		<dc:creator>Gerd Müller</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 13:23:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.scm-blog.de/?p=214#comment-133</guid>
		<description>Guten Tag Herr Wolff,
der Gedanke &quot;Anfangen&quot; scheint mir hilfreich. Es tauchen viele Schlagworte im Text auf, deren Bedeutung ist in der Regel diffus. Das macht es schwer sich Konkretes vorzustellen. Wie wärs mit ein paar Tipps wie man anfangen kann, ein paar Beispiele, vielleicht welche die erfolgreich waren? 
Viele Grüße aus dem Nachbardorf
Gerd Müller</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag Herr Wolff,<br />
der Gedanke &#8220;Anfangen&#8221; scheint mir hilfreich. Es tauchen viele Schlagworte im Text auf, deren Bedeutung ist in der Regel diffus. Das macht es schwer sich Konkretes vorzustellen. Wie wärs mit ein paar Tipps wie man anfangen kann, ein paar Beispiele, vielleicht welche die erfolgreich waren?<br />
Viele Grüße aus dem Nachbardorf<br />
Gerd Müller</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Joachim Niemeier</title>
		<link>http://www.scm-blog.de/2009/08/was-hilft-web-2-0-der-supply-chain/comment-page-1/#comment-132</link>
		<dc:creator>Joachim Niemeier</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 13:13:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.scm-blog.de/?p=214#comment-132</guid>
		<description>Interessante Anregungen! Immer dann, wenn Zusammenarbeit erfolgsentscheidend ist, gibt es ein Potential für Web 2.0:

    * Die kollaborativen Eigenschaften von Web 2.0-Technologien ermöglichen nicht nur eine höhere Agilität, sondern auch bessere und zuverlässigere Vorhersagen.

    * Im Bereich des Informationsmanagements gibt es attraktive Einsatzfelder für Web 2.0. Wie viele Informationen und Entscheidungen werden im Tagesgeschäft nicht dokumentiert, obwohl diese für die Arbeit andere Mitarbeiter wichtig sind? Nur weil der Aufwand mit klassischer IT zu hoch ist oder schon allein deren Komplexität eine unüberwindbare Hürden darstellt.

Der Umgang mit diesen Mikroinformationen ist ein Thema, das in der Enterprise 2.0 / Web 2.0-Welt stark diskutiert wird. Hier findet man beispielhaft einige wichtige Fragen und Antworten: &lt;a href=&quot;http://bit.ly/ycQje&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Enterprise Microblogging in der Diskussion&lt;/a&gt;

Wie aber bekommt man die Supply Chain Macher überzeugt, sich mit diesen Chancen stärker zu beschäftigen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Anregungen! Immer dann, wenn Zusammenarbeit erfolgsentscheidend ist, gibt es ein Potential für Web 2.0:</p>
<p>    * Die kollaborativen Eigenschaften von Web 2.0-Technologien ermöglichen nicht nur eine höhere Agilität, sondern auch bessere und zuverlässigere Vorhersagen.</p>
<p>    * Im Bereich des Informationsmanagements gibt es attraktive Einsatzfelder für Web 2.0. Wie viele Informationen und Entscheidungen werden im Tagesgeschäft nicht dokumentiert, obwohl diese für die Arbeit andere Mitarbeiter wichtig sind? Nur weil der Aufwand mit klassischer IT zu hoch ist oder schon allein deren Komplexität eine unüberwindbare Hürden darstellt.</p>
<p>Der Umgang mit diesen Mikroinformationen ist ein Thema, das in der Enterprise 2.0 / Web 2.0-Welt stark diskutiert wird. Hier findet man beispielhaft einige wichtige Fragen und Antworten: <a href="http://bit.ly/ycQje" rel="nofollow">Enterprise Microblogging in der Diskussion</a></p>
<p>Wie aber bekommt man die Supply Chain Macher überzeugt, sich mit diesen Chancen stärker zu beschäftigen?</p>
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