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	<title>Kommentare zu: Krise (bald) überstanden – nichts gelernt?</title>
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	<description>Blog von Schmid &#38; Wolff, Management Consultants</description>
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		<title>Von: Gerd Müller</title>
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		<dc:creator>Gerd Müller</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 17:44:53 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin die Tage wieder auf ein &quot;altes&quot; Thema gestoßen: Von Donella Meadows gibt ein neues Buch - Thinking in Systems. Auf Seite 65 zeigt eine schöne Graphik das der Einbruch nach dem Aufstieg steiler (tiefer) wird je mehr Resource (Öl, Markt, ...) zur Verfügung steht. Wir versuchen heute die Resouce immer schneller zu nutzen, wir haben aber die Wirkweise des Systems nicht verstanden - wie könnten wir sonst vom Zusammenbruch überrascht sein? Anstatt krisengeschüttelt zu &quot;quick fixes&quot; zu greifen, die in der Regel auch zurück schlagen, können wir die Systeme beschreiben und mögliche Scenarien diskutieren bevor sie passieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin die Tage wieder auf ein &#8220;altes&#8221; Thema gestoßen: Von Donella Meadows gibt ein neues Buch &#8211; Thinking in Systems. Auf Seite 65 zeigt eine schöne Graphik das der Einbruch nach dem Aufstieg steiler (tiefer) wird je mehr Resource (Öl, Markt, &#8230;) zur Verfügung steht. Wir versuchen heute die Resouce immer schneller zu nutzen, wir haben aber die Wirkweise des Systems nicht verstanden &#8211; wie könnten wir sonst vom Zusammenbruch überrascht sein? Anstatt krisengeschüttelt zu &#8220;quick fixes&#8221; zu greifen, die in der Regel auch zurück schlagen, können wir die Systeme beschreiben und mögliche Scenarien diskutieren bevor sie passieren.</p>
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